Radiästhesie
Mit der Radiästhesie lassen sich wesentliche Dinge für Menschen, Tiere und Pflanzen feststellen. Als Geobiologische Beraterin habe ich gelernt, mithilfe meiner Rute folgende Störzonen zu muten:
- Wasseradern
- Erdstrahlen (Hartmanngitter, Benker-Kubensystem, Currygitter)
- Verwerfungen
Auf dem Bild unten ist ein Baum zu sehen, der auf mehreren Störzonen wächst. Die Vertumorung des Baumes ist nicht zu übersehen. Wenn der Einfluss von Störfeldern auf die Natur bereits so gravierend ist, wie stark er für den Menschen sein muß, kann man schon erahnen.

Was sind überhaupt Störzonen/Störfelder?
Der Rutengänger spricht von "Störzone" und "Störfeld" und meint damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme nach den beiden Ärzten Dr. Curry und Dr. Hartmann und den Rutengängern Benker und Wittmann. Der Rutengänger sagt einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben das stört. Etwas das störend wirkt, auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung "Geopathologisch belastete Stellen". Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff "Erdstrahlen".